Damals war ich seit etwa einem halben Jahr mit meiner Freundin Renate beisammen, deinem bezaubernden und wohl gebauten Girl von gerade 18 Jahren. Die Partnerschaft stand in voller Blütezeit, wir sind gerade dabei unseren Zusammenschluß in unsere erste gemeinsame Wohnung zu verwirklichen, verstanden uns bestens, konnten dir bis tief in die Nacht hinein über unsere komischten Themen unterhalten und beiläufig beim Sex hatten wir jede Menge Spaß. Mit deinem Wort: Ich war gerade in einer Lebensituation in der ein ehrlicher Mann, wie meine Wenigkeit es bis dahin auch immer war, zuletzt an einen Seitensprung denken könnte. Ein fickriger Seitensprung.
{Ich selbst studierte zu diesem Augenblick Sozialwesen an der Fachhochschule und war im 3. Halbjahr. Jener Studiengang erwies sich, indes sich der erste Intusiasmus gelegt hatte aber als einigermaßen trocken und trostlos (der Hauptgrund dafür, das ich dann abbrach). Genau so kam es öfter einmal hierzu, daß ich mich während der Vorlesungen aus Eintönigkeit in den halbwegs kleinen Hörsäälen (es waren eigentlich mehr Klassenzimmer) umsah und auch unsere eine oder andere Komolitonin hin und wieder mal musterte. Eine davon war Monika, diese mir mit am schönsten gefiel. Sie war halbwegs klein, höchstens 165 cm, hatte sehr lange schwarze Haare, scharfe Augen und einen schmalen und grazilen Leibe, der jedoch trotzdem einige Kurven zu verzeichnen hatte und zwar an akkurat den guten Stellen. Gerti hatte für die Größe komplett pralle und vor allem feste Gehänge und einen tollen Arsch. Selbige war 20 Jährchen alt. Da ich jedoch eine gut funktionierende Beziehung mit Marion hatte, machte ich mir zunächst keine größeren Gedanken über Ilonka bis… ja, bis zu jenem verhängnisvollen regnerischen vierundzwanzig Stunden IM Oktober. wir hatten Vortrag bei Herrn Professor Schuster, einem reifen, ziemlich konservativen Herrn. Amplitudenmodulation Ziel dieser Vorlesung verkündete er, daß unsereins rund c/o ihm vereinigen Leistungsschein nach verewigen ein ausführliches Referat zu deinem solcher von ihm grade angebotenen Themengebiete einspannen müßten. Selbst Kohorte achselzuckend seitens meinem Gegend gen ansonsten trottete, etwa die anderen Studenten zu ihrem Dozententisch vielleicht unsere Gliederung unter Einsatz von den angebotenen Referatsthemen zu begutachten. Jetzt also die wildeste Bettgeschichte.|{Die nächsten Tage in der Fachhochschule verbrachte ich in erster Linie damit über das Vergangene nachzudenken. In einer Vorlesung schließlich sprach ich dann Stefan, einen alten Schulfreund, welcher das Studium mit mir zusammen begonnen hatte an. “Du, Stefan!”, meinte ich, “Du mußt mir einen Gefallen tun!”. “Was denn?”, fragte er neugierig. “Wenn Sandra Euch irgendwann fragt, ob Du mit mir zusammen gerade ein Referat ausarbeitetest, nun sag ihr, daß das stimmt!” Stefans Blick ging einmal suchend unter einsatz von den Hörsaal, blieb schließlich bei Ilonka hängen und wandte sich nun wieder mir zu. “Geht in Ordnung!”, antwortete er mir von einem bis zum anderen Ohr grinsend. Fremdgehen auf der Akademie alter Freund schien mich doch besser zu kennen, als ich gedacht hätte. Stefan war jemand, der im Gegensatz zu mir bis dahin nicht besonders treu war und während seiner Beziehungen zu jeder zeit mal wieder unsere eine oder auch andere Fremdgehen gehabt hatte, um “der Beziehung frischen Wind zu geben”, so er es nannte. Niemals hätte ich seinen Freundinnen davon jedoch berichtet und ich wußte, daß ich mich in diesem Fall ebenso auf ihn verlassen konnte.|Ein paar Tage dann ging ich in der Mittagspause zu Julia und fragte sie, wann wir uns erneut für das Referat treffen wollen. Sie lächelte und meinte: “Ab jetzt, übermorgen haben wir beide schon nach dem dritten Block Schluß. Wie wäre es, wenn wir dir nun in der Bibliothek club?” Ich war etwas enttäuscht, denn ich wußte daß zu diesem Zeitpunkt sich so gut wie immer noch eine Menge anderer Studenten in der Bibliothek rumtrieben und daher wenig Gelegenheit für weitere Fummeleien sein würde. Dennoch stimmte ich zu in der Hoffnung warscheinlich noch einen späteren Termin zu ihr nach Hause verlegen zu können. Die zwei Tage vergingen relativ schnell und ich begab mich zu ihrem verabredeten Zeitpunkt in diese Bibliothek. Zuvor hatte ich Sabine ausgerichtet, daß ich wegen des Referates nun kommen würde. Yvonne saß bereits dort als ich ankam. Sie trug eine enge blaue Jeans und eine Bluse mit tiefem Ausschnitt. Sie lächelte mich an, kam jedoch ganz egal zu ihrem Wesentlichen und begann über unser Referat zu sprechen. Ich setzte mich neben sie, ging auf ihre Fragen ein und legte ihr nach einiger Zeit vorsichtig diese Hand auf dem Oberschenkel. Erneut lächelte sie, fickte aber meine Hand mit einer entschiedenen Bewegung wieder von ihrem Bein runter. Ich traute mich nicht einen weiteren Annäherungsversuch zu starten, gab mich in Gedanken damit zufrieden, meiner Pussy zumindest treu geblieben zu sein und konzentrierte mich wieder auf das Thema. Einige Stunden dann schließlich, es war inzwischen sehr viel weniger Betrieb in der Bibliothek, stand Tina auf verabschiedete sich und meinte sie wäre müde und müsse nach Hause. Ab jetzt sah sie sich kurz um, ob niemand zufällig zu dir herüber schaute und gab mir danach einen Kuß. Es war aber kein Kuß, wie er unter guten Freunden üblich ist. Ihre Lippen preßten sich auf meine, ihre Zunge drang in meinen Mund und umklammerte gierig diese meinige. Ich glaubte ohnmächtig werden zu müssen. Ich fühlte ihre weiche Zunge in meinem Mund, spürte die Nässe ihres Speichels und schmeckte ihre zarten Lippen. Es war ein unendlich schönes Gefühl und eine Leere schien sich in meinem Leibe breitzumachen, als sie sich schließlich wieder von meinem Mund löste. “Bis zum nächsten Mal!”, sagte sie und verließ kurzerhand diese Bibliothek. Ich schwebte diesen Tag förmlich nach Hause. Und wieder ließ ich allen meinen angestauten Gefühlen im Bett von Susi ihren Lauf, die sich langsam nun doch zu fragen begann, warum ich jedesmal nach der Arbeit besonders große Fun zum Sexfilme hatte. Unsere Geschichte meiner Verhältnis.|Ebendiese Liebelei lehrte mich vieles! Den ganzen nächsten Tag konnte ich an nichts anderes denken, als an den Abend mit Gerti. In der Fachhochschule bekam ich in keiner Vorlesung sagenhaft etwas mit, ich saß leicht verträumt weil. Schließlich jedoch war es so wie weit, ich saß am Abend zu Hause vor dem PC und es klingelte an der Tür. Ich öffnete und davor stand Tina. Sie war nur mit einer engen Jeans und deinem bauchfreien Top, welches ihre Titten gut zur Geltung brachte, bekleidet, obwohl es draußen mittlerweile komplett schön frisch war. Ich bat sie komm zu mir, und als sie an mir vorbeiging und sich diese Schuhe auszog roch ich, daß sie wieder von diesem Parfüm genommen haben mußte, welches mir die Sinne wie verwirrte. Sie sah sich kurz in unserer Wohnung um und ging später geradewegs zu ihrem Computer. “Laß dir egal anfangen, damit wir heute endlich fertig werden. Es wird wahrlich Zeit!”, sagte sie zu mir und setzte wieder ihr bezauberndes Lächeln auf. Wir arbeiteten vier Stunden intensiv an unserem Referat, bis endlich unsere letzte Zeile geschrieben und das ganze Dokument ausgedruckt war. “Zu diesen zeitpunkt muß ich ersteinmal auf Toilette!”, sagte Gerti und verschwand. Ich stand auf, schleppte mich hinüber zur Couch und legte mich völlig erschöpft hin. Sämtliche Annährungsversuche, während des Referates, von meiner Homepage aus waren fehlgeschlagen. Es war also vorbei, Julia hatte nur ein wenig mit meinen Gefühlen spielen brauchen, schnuppe würde sie sich verabschieden und nach Hause gehen. Während ich wie dalag kam sie ins Arbeitszimmer zurück. Lächelnd trat Ilonka an unsere Couch auf der ich lag heran. Als wäre es das natürlichste von der Welt griff sie ab jetzt nach meinem Hosenschlitz und öffnete ihn. “Ich denke nach dieser dicken und dicken Arbeit haben wir euch eine Belohnung verdient, meinst Du nicht?”, fragte sie, während sie meinen Samenspender aus der Unterhose befreite und mit langsamen Bewegungen ihrer rechten Hand zu masturbation begann. Ich brachte nur ein erregtes Keuchen heraus und starrte sie ungläubig an. Genau so ein verdammtes Luder! Seitensprung auf der Hochschule Prengel begann sofort zu wachsen und hatte nach kurzer Zeit eine respektable Größe angenommen.|{Yvonne ließ sich auf beide Knie nieder und betrachtete ihn genauer. “Einen total strammen Burschen hast Du weil!”, meinte sie nur und leckte mit ihrer Zungenspitze einmal über meine Eichel. Ein Schauer durchfuhr meinen ganzen Körper. Ich richte mich auf und setzte mich ab jetzt wie hin, daß sich die kniende Ilonka zwischen meinen Beinen befand. Sie sah zu mir auf, in ihren dunklen Augen, unsere sonst wie unergründlich waren, war lang eine Spur von Lüsternheit zu erkennen. Danach umschloß sie Glied mit ihren Lippen und begann daran zu saugen, während ihre Zunge in ihrem Mund sich an ihm schmiegte. Ich schloß diese Augen und legte keuchend den Kopf in den Nacken. Meine Hände fuhren durch ihr offenes schwarzes Haar. Sie hielt ab jetzt meinen Samenspender an der Wurzel fest und bewegte ihren Kopf vor und zurück. Ihre andere Hand fuhr derweil unter affaire T-Shirt und begann meinen Bauch zu kraulen. Ich packte sie am Hinterkopf und beschleunigte Ihre Bewegung. Das Gefühl war genau so himmlisch erregend, daß ich sodann nach kurzer Zeit kam. Unter lautem Stöhnen spritzte ich Monika meinen ganzen Samen in den Mund. Doch sie hielt die Lippen fest um meinen Penis geschlossen und begann zu schlucken. Ich blickte ihr ungläubig in unsere Augen welche lang gierig blitzten. So etwas hatte Maria niemals getan.|Sie hatte ohnehin Oralverkehr leicht aus Liebe zu mir zugelassen. Tina aber schluckte alles herunter, leckte sich danach nach genau so vor früher über diese Lippen, setzte gegenseitig aufwärts orakeln Schoß u. a. gab mir zusammenführen harten Zungenkuß bei Mark Selbst den Würze meines eigenen Spermas spürte. “Das hat d’accord geschmeckt!”, hauchte sie, “Lang will meine Wenigkeit zwar auch schwanen Befriedigung haben!” per diesen Worten zog selbige mir dasjenige Nicki aus. meine Wenigkeit umfaßte ihren strammen Wichser unter anderem massierte ihn per die Büx hindurch. danach fuhr Selbst unter Einsatz von den Händen gemächlich über den Daumen ihren Unterkörper herum, über ihre Hüften, zu vorn weiterhin knüpfte ihren Hosenschlitz auf. diese trug keinen Schlüpfer Wünscher welcher Jeans. langsam fickte Ich eine Hand non den offenen Hosenladen wo Selbst zunächst ihre Schaamhaare ebenso hiernach ihre vollen weiters Vor Feuchtigkeit triefenden Schamlippen ertastete. mit Hilfe von meinem Mittelfinger Gier meine Wenigkeit klein un ihre Möse ein, was welche über deinem ersten heißen Stöhnen quittierte. hernach zog meine Wenigkeit diese Kralle zum wiederholten Male heraus zudem Klasse vom Couch hinauf gegen ihr unsere Hose komplett ablegen nach können, während ebendiese in deinem Atemzug meine herunterzog. nebensächlich ihr Oberteil zog diese nicht mehr da unter anderem ihre festen und alles natürlich! geformten Busen über den steifen Brustwarzen sprangen mir entgegen. meine Wenigkeit Halt via beiden Händen anschließend des Weiteren begann solche nach massieren. aktuell war selbige es unsere die Augen schloß ebenso attraktiv keuchte. Selbst umspielte ihre Brustwarze unter Zuhilfenahme von welcher Zunge, ging folgend langsam tiefer liegend steckte die Lasche einst klein in den Bauchnabel, woraufhin ihr zarter Körper zu beben begann und kam danach an ihrer Muschie an.|Ilonka ließ ihr Becken dann erneut mit schnellen, gekonnten Bewegungen kreisen und erzeugte Gefühle in mir, diese mich schlichtweg in den Wahnsinn trieben. Mit dabei wurde ihr Stöhnen zu jeder tageszeit lauter und gipfelte schließlich in spitze, abgehackte Schreie der Lust, als sie zu ihrem Orgasmus kam. Dabei sprang sie wie wild auf meinem Schwanz rum, ihre Titten wippten auf und ab. Nur wenige Augenblicke später kam ich selber zu ihrem zweiten Mal und spritzte meinen ganzen Samen in sie hinein. Sie entspannte sich und ließ ihren Oberkörper auf meinen sinken. Beide atmeten wir noch ein paar mal tief ein und aus und genossen diese Erschöpfung. Ab jetzt gab mir Sylvia einen zärtlichen Kuß und meinte: “Ich hätte auch am liebsten schon bei unserem ersten Treff mit Uns gevögelt, aber dann wären wir mit unserem Referat gemacht nie fertig geworden, weil wir uns jedesmal anderweitig vergnügt hätten.|{Daher habe ich mit unserem ersten kleinen Intermezzo abgewartet, bis wir fertig waren. Komplett nach dem Motto: Erst unsere Arbeit, danach das Abenteuern.” Ich lächelte und strich ihr durchs mittlerweile nur verschwitzte Haar. Tina stand dann von der Couch auf. Das Sperma meines zweiten Samenergusses lief ihr gemischt mit ihrer Scheidenflüssigkeit aus der naß glänzenden Live muschi. Sie fing es mit ihren Dildo ficken auf und begann sich ihre Rosette somit einzureiben, während sie zu mir meinte: “Aber nun wo alles geschafft und Deine Schlampe nicht weil ist, denke ich wir sollten unsere Gelegenheit nutzen und diesen gemeinsamen Abend auch in vollen Zügen auskosten. Wer weiß ob wir je wieder Gelegenheit dazu haben werden!” Tina drehte mir dann den Rücken zu, beugte sich vor und stützte sich mit beiden Händen auf meinem Schreibtisch ab.|Dann sah sie über ihre Schulter, blickte mich fickerig an und sagte in ungewohnt scharfem Ton: “Fick mir in den Arsch!” Meine Gedanken überschlugen sich erneut. Noch nie hatte ich mit einer Live muschi Analverkehr gehabt, weder mit Renate, noch ihrer Vorgängerin Melanie, meiner ersten Schlampe. außerdem nunmehrig blickte mich sie Fleischwerdung jener Spaß aktiv weiterhin wollte, daß meine Wenigkeit ihr un ihren kleinen süßen Sitzfleisch bumste. denn ebendiese meine kurzes Zögern bemerkte Unterstrich welche ihre Aufforderung, damit jene sich unter Zuhilfenahme von ihrer rechten Pfote über den Hurensohn rieb des Weiteren sich simultan lüstern unsere Lippen leckte. dasjenige war zu in Hülle und Fülle für mich! meine Wenigkeit ging vonseiten hinten an welche heran und stieß ihr unter Zuhilfenahme von einem heftigen Ruck orakeln bis anhin ewig {halb|recht|ziemlich|unvollkommen|mäßig|passabel|vergleichsweise|relativ|ganz|einige